
Landesfachausschuss Sport tagt im Heinz-Steyer-Stadion
8. September 2026Pressemitteilung: Rückzug von BERLIN+: Rost sieht Chancen für eine gesamtdeutsche Olympia-Bewerbung

Pressemitteilung
Nach Rückzug von BERLIN+: Blick nach vorn auf eine gesamtdeutsche Olympia-Bewerbung
Wolf-Dietrich Rost: „Das Ende von BERLIN+ ist schade, das Engagement der vergangenen Monate verdient Anerkennung“
Leipzig, 24. September 2026. Mit dem heutigen Rückzug der Berliner Bewerbung „BERLIN+“ endet auch die gemeinsame Bewerbung mit Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Der Leipziger Landtagsabgeordnete Wolf-Dietrich Rost bedauert das Ende des Konzepts und würdigt zugleich das Engagement der vergangenen Monate.
„Natürlich ist es schade, dass BERLIN+ heute zurückgezogen wurde. Hinter dieser Bewerbung standen in den vergangenen Monaten viele Menschen, die mit großem Engagement daran gearbeitet haben, Olympia nach Deutschland und dabei auch nach Sachsen zu holen. Dieses Engagement verdient Anerkennung“, so Rost.
Mit dem Rückzug Berlins endet die Olympia-Perspektive für Sachsen jedoch nicht vollständig. Im Konzept der Region KölnRheinRuhr ist der Kanupark Markkleeberg weiterhin als Austragungsort für den Kanu-Slalom vorgesehen. Für die Segelwettbewerbe ist Warnemünde vorgesehen.
„Jetzt geht der Blick nach vorn. Entscheidend ist, dass die Kraft und das Engagement, die in den vergangenen Monaten entstanden sind, in eine gesamtdeutsche Bewerbung einfließen. Für Sachsen ist dabei wichtig, dass unsere Sportstandorte weiterhin Teil der Olympia-Perspektive bleiben. Mit Markkleeberg ist ein solcher Standort auch im Konzept KölnRheinRuhr vorgesehen.
Die vergangenen Monate haben gezeigt, wie viel sportliches und gesellschaftliches Engagement in unserem Land vorhanden ist. Dieses Engagement darf nicht mit dem Ende von BERLIN+ verloren gehen“, erklärt Rost.


